Die JUSO Kanton Luzern und ihre Sektionen haben die Parolen zu den
kantonalen Abstimmungen vom 26. September 2010 gefasst. Zentral ist
dabei das NEIN zur Revision der Arbeitslosenversicherung, da sie
Abzocker belohnt und Jugendliche bestraft.
Der Luzerner Stadtrat, die Polizei und die
Verwaltung legen einen beängstigend beliebigen Umgang mit Grundrechten
an den Tag. Eben erst wurde der Wegweisungsartikel und das
Litteringesetz als Allerweltsmittel angepriesen und schon kommt die
Forderung nach noch stärkerer Repression - Alkoholverbot in der
Öffentlichkeit.
Die
JUSO Luzern wird die Sanierung des KKL’s mit allen Mitteln bekämpfen,
wenn die Stadt Luzern sich nicht endlich auf eine Erneuerung des
Kulturkompromisses einlässt. Dazu soll die Stadt ernsthafte Gespräche
mit der nichtetablierten Kulturszene aufnehmen.
Der Stadtrat greift tief in die Trickkiste um die Diskussion über die Weiterverwendung des Geissmättli am Parlament vorbei zu schmuggeln. Die Ausknockung des Parlaments verläuft dabei so offensichtlich, dass grosse Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit dieses Vorgehen angebracht sind. Zudem fordern wir, dass der Stadtrat mit den BesetzerInnen Verhandlungen aufnimmt.
Vasella will die JUSO mundtot machen! Das lassen wir uns nicht gefallen. Um weiterhin gegen Oberabzocker Vasella vor Gericht zu kämpfen, sind wir auf deine Spende angewiesen! Mehr Infos
Schicke eine SMS mit dem Text VASELLA 7 an 339, um 7 Franken für die JUSO-Kampagne zu spenden! (Die Zahl gibt an, wie viele Franken du spenden willst, das Geld wird bei der Handyrechnung abgezogen)
Preise für Abzocker
Damit sich Abzocker einmal vorstellen können, wie sich ein normaler Lohn anfühlt, haben wir die Preise in einer Migros angepasst.